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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Ich hatte immer das Gefühl, das Spiel dafür zu haben. Es ist lange her aber es fühlt sich trotzdem vertraut an“, so die ehemalige Nummer 1, deren bislang letzter Wimbledon-Triumph auf das Jahr 2008 datiert.  <p> Bedenkt man, dass Uerdingen und 1860 bereits 6 bzw. 7 Tore erzielt haben, darf eine recht torreiche Begegnung erwartet werden. Zumal beide Teams defensiv noch alles andere als versiert wirken.  <p>  Gegen den weiterhin darbenden Hamburger SV sollte der vierte Saisonsieg jedoch normalerweise auch nicht zu viel erwartet sein; von den Gästen wird nach dem unlängst vollzogenen Trainerwechsel aber natürlich schon bei der Hertha auf den „Gisdol-Effekt“ gehofft. <p> Am frühen Dienstagabend empfängt Russland, Gastgeber der WM 2018, in Sotchi die Mannschaft aus Belgien. Die Russen befinden sich in einer tiefen Krise und das nicht einmal mehr 15 Monate bevor die „Sbornaja“ das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft bestreiten wird. Am vergangenen Freitag setzte es mit der 0:2-Pleite gegen die Elfenbeinküste den nächsten Rückschlag. <p>  Atletico hat nicht viel Zeit, seine Wunden zu lecken. Die „Rojiblancos“ stehen im Rückspiel im Calderon-Stadion vor der schier unlösbaren Aufgabe, einen 0:3-Rückstand gegen den Titelverteidiger aufholen zu müssen, um den dritten Finaleinzug innerhalb von drei Jahren zu schaffen.  </pre>


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<pre>â†’ jetzt 100 Euro Champions League Bonus beim Wettanbieter William Hill  <p> In der vergangenen Saison gewannen die „Rasenballer“ das Heimspiel gegen die Domstädter mit 3:1.  <p>  Nicht weniger explosiv geht der 10. Spieltag am Samstag weiter. Abermals steht ein Derby auf dem Programm. Mit Bayer Leverkusen gegen den FC Köln kommt es um 15:30 Uhr zum traditionellen Rhein-Derby. <p> Auf einen deutlich längeren Turnier-Verbleib haben sich dagegen die Kanadier eingestellt, die bereits in den vergangenen beiden Jahren triumphierten: Mit einer nochmaligen Titelverteidigung zöge das Team nun sogar mit dem bisherigen Rekordweltmeister aus Russland gleich. <p>  In der Gruppe F sorgt derweil zumindest noch der Wettlauf um den ersten Platz für willkommene Belebung. So könnte sich Schachtar Donzek mit einem Sieg in Neapel für ein diesbezügliches Endspiel gegen Manchester City qualifizieren.  </pre> 


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<pre> Unter tabellarisch tristen Umständen findet am Nachmittag zudem das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt statt: Vornehmlich die hinlänglich bekannte Rivalität beider Klubs muss somit dafür sorgen, dass sich auch dieses Match in der Konferenz behaupten kann.  <p> Deutlich zuversichtlicher zeigen sich die Wettanbieter dagegen bei Kerber, die mit Ostapenko (12) quasi auf ihre Ranglisten-Nachbarin treffen wird.  <p>  Eben diese Augenhöhe dürfte dagegen bei dem Kellerduell zwischen Frankfurt und dem VfB Stuttgart vorauszusetzen sein; bei ihren jüngsten beiden Auftritten hatten sich die Sorgenkinder des vergangenen Herbstes in jedem Fall schon einmal in spürbar verbesserter Verfassung gezeigt. <p>  In der Abendpartie erwartet der SV Darmstadt den Hamburger SV. Die Lilien erleben aktuell ein Wechselbad der Gefühle, Siege und Niederlagen wechselten sich zuletzt regelmäßig ab. Am Wochenende setzte es ein 0:2 in Stuttgart. Der HSV haderte nach 1:2-Niederlage gegen Hannover mit seiner fahrlässigen Chancenauswertung. <p>  Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Das erste gab es Anfang September; seinerzeit trennten sich beide Teams noch mit einem Remis.  </pre>


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<pre> Besonders offensiv überzeugte das Team von Peter DeBoer: Mit Logan Couture (24 Scorerpunkte), Joe Pavelski (22), Brent Burns (20) und Joe Thornton (18) befinden sich sage und schreibe vier Sharks-Cracks unter den fünf besten Scorern der aktuellen Play-off-Phase.  <p> In dieser Turnierphase würden übrigens auch die Ligakollegen vom FC Arsenal gerne mal wieder mitmischen. Ganze sechs Jahre ist es schon her, dass die Londoner zum bis dato letzten Mal in die Runde der letzten Acht eingezogen sind.   <p> Geradezu unerhörte Vorgänge kündigen sich dabei vor der Partie zwischen Argentinien und den starken Kolumbianern an: Zuletzt hatte schließlich selbst das Comeback von Messi nichts daran ändern können, dass der amtierende Vizeweltmeister die kommende Weltmeisterschaft nach jetzigen Stand lediglich vor dem Fernseher erlebt. <p>  Im zweiten Spiel der Gruppe B geht es zwischen Anderlecht und Celtic wohl eher darum, sich eine gute Ausgangsposition für den Kampf um Platz 3 zu schaffen.  <p> Zum erweiterten Anwärterkreis gehören beispielsweise die USA, die sich im Vorjahr die Bronzemedaille sicherten und nach dem Play-off-Aus von NHL-Titelverteidiger Chicago Blackhawks heuer sogar auf Stürmer-Star Patrick Kane zurückgreifen können.  </pre>


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<pre> Mit einem späten 1:0-Erfolg gegen 1860 München hatte die erste drittklassige Saison zwar noch einen standesgemäßen Einstand erlebt; bereits das folgende Remis in Aspach bekam jedoch kaum noch etwas von der versprochenen Herrlichkeit zu sehen.  <p> Nach der blutleeren Vorstellung bei der Nullnummer im Kellerduell gegen Mainz müssen sich die „Rothosen“ deutlich steigern. Allerdings haben die „Königsblauen“ am Wochenende mit dem 0:2 in Freiburg eine Pleite einstecken müssen und damit wohl ihre Chance auf die Europa League vergeben.  <p>  Die Freiburger haben mit dem 2:1-Heimerfolg über RB Leipzig einen ganz großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Zudem konnte der erste Sieg nach drei Spielen ohne Dreier eingefahren werden. Dennoch muss sich die Streich-Elf laut Meinung der Wettanbieter in Dortmund mit der Rolle des krassen Underdogs begnügen. <p>  Die Mannschaft des ehemaligen Gladbach-Coaches Lucien Favre hatte im San Paolo nichts zu bestellen. Besonders bitter: Vincent Koziello (Rote Karte nach einem bösen Foul) und Goalgetter Alassane PlÃ© (Gelbe Karte) sind im Rückspiel gesperrt.  <p> Der 35-jährige Spanier spielte bislang eine sehr gute Rasen-Saison – in Stuttgart hat er das Finale erreicht und in Queenâ€™s gewonnen. Das heißt: Er hat neun seiner zehn Rasen-Matches gewonnen — unter anderem gegen Berdych, Wawrinka, Dimitrov und Cilic.  </pre>


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