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<pre>Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging.  <p> Dabei benötigten die Gäste gerade einmal eine echte Torchance, um letztlich sogar verdient den ersten Sieg auf Schalke seit der Jahrtausendwende einzufahren — grundsolide Vorstellungen reichen derzeit also schon völlig aus, um aus der Veltins-Arena etwas mitzunehmen.  <p>  Noch nicht einmal das enttäuschende Viertelfinal-Aus gegen Liverpool in der Europa League konnte die Dortmunder aus der Bahn werfen. Im Gegenteil: Die nachfolgenden drei Pflichtspiele konnte die Borussia allesamt für sich entscheiden inklusive eines hervorragenden Torverhältnisses von 9:0. <p> Die größere Schwäche der aktuellen Krisen-Klubs sollte nicht zuletzt auch die anderen Vereine im bislang nur vermeintlich gesicherten Mittelfeld vor bösen Überraschungen in der Rückrunde bewahren — so finden sich etwa die Teams aus Augsburg, Mainz und Köln in tabellarischer Hinsicht schon bald zwischen Baum und Borke ein. <p>  Nach unserer Vermutung sollte den Dortmundern allerdings die gerade beendete Winterpause den Dreier garantieren: Nach der dringend benötigten Verschnaufpause hat die Mannschaft nunmehr wieder genug Körner, um auch Ingolstadt mit dem gewohnten Power-Fußball zu demontieren.  </pre>


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<pre>Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss.  <p> Vor allem, da Werder mit recht viel Selbstvertrauen in den Signal Iduna Park kommen wird.  <p>  Angst und bange werde den Bayern deshalb jedoch nicht, wie Rummenigge betont. „Wer gegen Real, Barcelona und Manchester United gespielt hat, ist auch für Rasenballsport bereit“, so die Kampfansage des Bayern-Bosses, dessen Klub sich vor acht Jahren übrigens schon einmal in einer ganz ähnlichen Situation befand. <p> Bei dem naheliegenden Versuch, an jene Serie anzuknüpfen, drohen Bayer allerdings ein paar personelle Probleme in die Quere zu kommen. Angesichts gleich drei angeschlagen zurückgebliebener Spieler war der Sechs-Punkte-Sieg beim Vizemeister keineswegs zum Nulltarif zu haben. <p>  Schon allein der erneut im Gepäck befindliche zweite Tabellenplatz lässt jedoch wissen, dass die Roten Bullen am Samstag ähnlich gefährlich wie vor zwölf Monaten zu erwarten sind. Dank der BVB-Krise schwangen sich die Sachsen mittlerweile wieder zum ersten Bayern-Jäger auf.  </pre> 


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<pre> Vor allem im ersten Durchgang hätte Bayer treffen müssen — und wer weiß, wie die Partie verlaufen wäre, wenn das auch geglückt wäre. So trafen die Leverkusener erst beim Stand von 0:3, als das Match im Prinzip schon entschieden war.  <p> „Fünf Tore sind überragend. Man muss mit Superlativen immer aufpassen. Aber für mich hat er das Potenzial zum Weltklassestürmer“, kam Hütter aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.  <p>  Dortmund hat in den bisherigen 5 Liga-Spielen dieser Saison insgesamt 15 Tore erzielt – mehr als jede Mannschaft. <p>  für die Lilien stand naturgemäß der erste Auswärtssieg gegen den ungleichen Nachbarn in der Vereinsgeschichte im Vordergrund. „Wir wollen die Heimfahrt mit einem Grinsen antreten“, hat 98-Coach Dirk Schuster vorgegeben und nach dem 1:0-Erfolg dürfte dieses Grinsen extrem breit ausgefallen sein. <p>  Das Duo könnte die Wettbewerbsfähigkeit des Stuttgarter Mittelfeldes somit bestenfalls ohne jede Anlaufzeit erhöhen.  </pre>


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<pre> Video: für Max Kruse gab es nach seinem Dreierpack gegen Hoffenheim Sonderlob von Coach Dieter Hecking (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Es spricht an sich nichts für ein Hannoveraner Erfolgserlebnis am Samstag im Signal Iduna Park. Die 96-er erzielen wenig Tore (17), kassieren aber umso mehr (36).   <p> Erst nach dem Seitenwechsel kamen die Augsburger zu mehr Chancen, aber selbst diese entstanden großteils bloß aus Standardsituationen. Am Ende verlor der FCA verdient gegen sehr dominant auftretende Bremer mit 1:3 — es war die dritte Heimpleite in Folge. <p>  „Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig.  <p> Mit der Last-Minute-Schlappe in der Commerzbank-Arena schien sich der Eindruck zu bestätigen, dass es sich bei dem Auftaktsieg im Breisgau wohl erst einmal nur um eine Eintagsfliege gehandelt hat.  </pre>


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<pre> Wenngleich der FC Bayern üblicherweise genau in solchen Situationen zu kraftmeierischen Reaktionen neigt, scheint aktuell selbst ein Heimspiel gegen den FSV Mainz mit gewissen Risiken behaftet — zumal der Gast aus nachvollziehbaren Gründen die deutlich größere Motivation in petto hat.  <p> Nach Überzeugung unseres Experten dürfte die Tabellenführung aber nur ein verdammt kurzes Vergegnügen sein. Mit der Melange aus „Sieg Bayern & Gnabry“ trifft gesteht Käpt’n Capponi dem deutschen Rekordmeister eine tadellose Heim-Premiere zu – und nimmt dafür bei Winamax eine Quote von 2,70 in Empfang.  <p>  Gegen Köln ging er zwar leer aus, weil sein Schuss in der Anfangsphase an die Latte statt ins Tor ging, aber gegen den HSV könnte wieder der eine oder andere Scorer-Punkt dazu kommen. <p>  Die veränderte Mentalität der Kraichgauer ruft unweigerlich Erinnerungen an das Spieljahr 2012/13 wach, als dem praktisch schon abgestiegenen Klub unter dem damals gleichfalls gänzlich unbekannten Markus Gisdol doch noch der Verbleib in der Liga gelang.  <p> Nach jeder Interception (Ballgewinn) folgte ein schnelles Umschaltspielen und eine brandgefährliche Torchance des „Sport-Clubs“. Eine davon nutzte Luca Waldschmidt zum 2:1.  </pre>


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